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    dreiundsechzig

    Mal neu sortieren …

    Kennst Du das – man spürt, alles ist zu viel – vieles fühlt sich schwer an – und selbst was früher einmal leicht war – hat jetzt das Gefühl von Schwere.

    Ja, es gibt sicherlich viele Gründe von außen betrachtet, die gerade das Leben schwer machen.

    Aber ist es nicht, dass innen was es uns schwer macht ? – Am Außen, zumindest bezogen auf das Weltgeschehen, haben wir nicht den meisten Einfluss.

    Auf uns und unsere Gedanken schon !

    Manchmal reicht es schon, wenn Du alles was Dir auf der Seele liegt, einmal aufschreibst. Ohne auf eine Form zu achten, einfach aufschreiben. Sätze, Worte oder auch eine Skizze.

    Oder Du nimmst Dir ein großes leeres Blatt, auf dem Du eine Position für Dich findest und allen Deinen Herausforderungen einen Platz auf diesem Blatt gibst. Und wenn Du dann, nachdem Du dies intuitiv gemacht hast, einmal anschaust und dann hin spürst, was das mit Dir macht.

    Stell Dir einmal die Frage, wo in Deinen Lebensbereichen die meiste Schwere verborgen ist.

    Wenn Du die Schwere entdeckt hast, kannst Du ihr vielleicht auch einen neuen Platz geben !?

    Und wenn einer Deiner Lebensaspekte einen neuen Platz bekommt, seine Energie verändert, passiert automatisch auch eine Veränderung in Deinen anderen Lebensbereichen.

    Alles kommt in Bewegung und sortiert sich neu, findet vielleicht einen besseren Platz als zuvor oder verschwindet aus Deinem direkten Fokus.

    Ich wünsche Dir ein erfülltes Sortieren und das Du dadurch der Leichtigkeit wieder einen Platz einräumen kannst.

    Alles Liebe für Dich

    Doris

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    zweiundsechzig

    Leben – Lebenszeit

    Was möchtest Du in Deinem Leben erleben ?

    Hast Du Dich das schon mal gefragt ? – Und hast du gleichzeitig bedacht, das das Leben hier auf Welt endlich ist – für Dich, für mich, für alle.

    Jeder Tag ist ein geschenkter Tag – aber auch ein Tag weniger Lebenszeit. – Von der wir alle nicht wissen, wie viele Tage noch vor uns liegen.

    Wenn nicht jetzt – wann dann ?

    Was hält Dich auf diese Reise zu machen, Deine berufliche Veränderungen umzusetzen, Zeit mit Menschen zu verbringen, die Dir wichtig sind und mal Nein zu sagen zu Dingen, die Du nicht tun möchtest.

    Und endlich mal JA zu Dir und Deinen Wünschen zu sagen.

    Es ist Dein Leben – Deine Zeit ! – Lebe sie erfüllt und glücklich, so wie Du es Dir wünscht.

    Nimm diese Gedanken mit in diesen neuen Tag! – Wenn Du Sie teilen möchtest dann mache das sehr gerne !

    Alles Liebe für Dich !

    Liebe Grüße

    Doris

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    einundsechzig

    N E I N

    Ein Wort…

    Ein ganzer Satz …

    Vier Buchstaben …

    Und oft so schwer auszusprechen. Auszusprechen ohne ein schlechtes Gefühl zu haben und ohne das Bedürfnis zu haben, eine Erklärung hinzuzufügen.

    Einfach NEIN – Nein, einfach ist das ganz oft nicht.

    Kennst Du das ? – Dir wird eine Frage gestellt, ob du jemanden unterstützen kannst, Du etwas unternehmen möchtest oder …

    Und bevor die Frage zu Ende gestellt worden ist, ist Deine Antwort in Form eines JA schon da und ausgesprochen.

    Jetzt kannst Du natürlich sagen, ganz so schnell geht es ja doch nicht, aber spätestens wenn ich Dir die Frage stelle „Hast Du einmal einen kurzen Moment inne gehalten und Dich mal gefragt, ob Du das wirklich möchtest ?“ ist der Moment gekommen, in dem Dir bewusst wird, das es stimmt,

    Da gibt es auch eine „einfache“ Erklärung zu, warum das so passiert.

    Die Frage hast Du aus alten Konditionierungen heraus, beantwortet.

    Aus Konditionierungen heraus, die da sagen „Wenn ich NEIN sage …

    * mag der andere mich nicht mehr

    * werde ich ausgeschlossen

    * werde ich nicht mehr gebraucht

    * bin ich nicht mehr liebenswert

    * und viele, viele andere mehr.“

    Und diese alten Glaubenssätze, die bereits in unserer Kindheit ihren Ursprung haben, treiben uns dahin, das wir für jeden da sind, viel zu viele Aufgaben übernehmen – Hauptsache den anderen geht es gut – bis wir dann irgendwann an den Rand unserer Leistungsfähigkeit kommen.

    Dann sind wir nur noch im Funktionsmodus unterwegs, sind nicht mehr mit uns und unseren Gefühlen und Bedürfnissen verbunden.

    Und erste Anzeichen von emotionaler Erschöpfung ignorieren wir und lassen uns auch da, von alten Glaubenssätzen führen.Und irgendwann wird Dein Körper Symptome entwickeln, die zuerst noch gut behandelt werden können ( auch in Selbsttherapie – Kopfschmerztabletten – Erkältungsmedikamente etc. ) bis dann irgendwann eine Erschöpfung Deinen Körper im wahrsten Sinne lahmlegt.

    Dann spricht man von Burn Out Syndrom bzw. Erschöpfungssyndrom.

    Diesen Spruch habe ich dazu gefunden … „Geh Du vor“ sagt die Seele zum Körper „auf mich hört sie nicht. Vielleicht hört sie auf Dich ?“ – „Ich werde krank werden, dann wird sie Zeit für Dich haben“ sagt der Körper zur Seele.

    Dieser Spruch führt uns die Wahrheit sehr deutlich vor Augen.

    Willst Du es wirklich so weit kommen lassen ?

    An dem NEIN und dem was danach kommt, lohnt es sich zu arbeiten. – Die alten Fesseln zu lösen und zu entdecken, welche Möglichkeiten dadurch einen Platz in Deinem Leben bekommen.

    Du spürst einen Impuls und kannst Dir gut vorstellen, Dir die Zeit zu nehmen und daran zu arbeiten. Dann sei am Samstag, 04.11.2023 von 10 Uhr – 17 Uhr ( Schloßstraße 6, 52428 Jülich ) dabei, in meinem Workshop „ Nein – bis hier hin und wie weiter ?“

    Dich erwartet eine Runde wundervoller Frauen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen und Impulse, Texte, Tools und Kreatives von mir vorbereitet.

    Ich freue mich sehr auf Deine Anmeldung und auf unsere gemeinsame Zeit.

    Anmeldungen bitte per Email an info@bataille-coaching.de telefonisch oder per whatsapp. Fragen beantworte ich gerne auf dem gleichen Weg.

    Alles Liebe für Dich

    Doris

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    sechzig

    Sehen und gesehen werden

    Geht es Dir auch manchmal so ? – Du triffst Freunde, Familie, Menschen die Dir nahe stehen und nach diesem Treffen fühlt sich alles so leer in Dir an – so ein komisches, vielleicht nicht direkt zu benennendes Gefühl macht sich breit !?

    Und je mehr du über den Verlauf des Treffens nachdenkst, umso mehr macht sich dieses Gefühl breit. Das Gefühl von Leere – energielos – schwer.

    Und eigentlich – ja eigentlich – hast Du dir von diesem Treffen was ganz anderes gewünscht. Freude, Leichtigkeit, Verbundenheit, gegenseitiges Wahrnehmen.

    Und jetzt sitzt Du wieder zuhause und hast statt dieser schönen Gefühle, dieses Gefühl von Leere.

    Wo kommt das her ? Du lässt das Treffen noch einmal vor Deinem inneren Auge vorbeilaufen.

    Ihr habt Euch getroffen, zuerst noch ein paar leichte Themen ausgetauscht und dann begann Dein Gegenüber zu sprechen … sprach über Gott und die Welt, über viele Dinge im Außen, Herausforderungen, Vorfälle, Themen aus Job und Familie und und und

    Und DU hörst zu, antwortest wenn Fragen da sind, hörst zu, hörst zu, hörst zu.

    Das Treffen geht weiter und Du bist dabei, dabei aber nur als Zuhörer. Sicherlich sehr wertvoll – und es ist schön, wenn andere Menschen Wert auf Deine Meinung legen.

    Und am Ende des Treffens verabschiedet man sich, macht noch einen Termin für ein neues Treffen aus und geht wieder auseinander.

    Und dann meldet sich dieses Gefühl von Leere.

    Leere – ja leer gesaugt – die Energie raus gesaugt. – Und die Frage steht im Raum „Was passiert da ?“

    Wenn wir das Treffen nochmal nüchtern betrachtet von außen anschauen.. 2 Menschen treffen sich, einer spricht und der andere hört zu. Bei einem Treffen mit Freunden und Familie ist der Rahmen des Gesprächs sicherlich länger, als bei einem kurzen Gespräch auf der Straße oder beim Einkaufen.

    „Hallo, lange nicht gesehen – wie geht’s Dir? (Person 1 )

    „Danke soweit ganz gut.“ ( Person 2 )

    Und schon setzt Person 1 ein „ Also von gut bin ich ja weit entfernt …“ und es beginnt ein Redeschwall, der nur schwierig zu stoppen ist – irgendwann trennt man sich wieder und geht seiner Wege und Person 2 hat auch da wieder dieses Gefühl von Leere.

    Spüre mal hin – kennst du das auch ? – Salopp könnte man sagen „Finde den Fehler!“

    Ja, der Fehler – sehen und gesehen werden. Dies sollte kein Monolog sein – man wünscht sich Dialog und das alle beteiligten Menschen gesehen werden. – Nicht nur eine Person hat Themen, die er oder sie in ein Gespräch, einen Austausch einbringen möchte.

    In einem Gespräch sollte jeder sehen / zuhören aber auch gesehen / gehört werden. Gegenseitige Wertschätzung ist das Thema.

    Nur dann können diese Treffen zu einem wertvollen, bereichernde, Energie schenkenden Austausch werden. – Und ich möchte hier nicht sagen, dass man sich nicht mal „ausheulen“ darf. Das ist sicherlich wichtig und wertvoll und gehört dazu.

    Wichtig und wertvoll ist es für Dich und auch für mich, gesehen und gehört zu werden. Und nicht nur der stille Zuhörer und gleichzeitig die Ablagestelle für „seelischen Müll“ zu sein.

    Weil alles das raubt uns Energie und lässt uns am Ende krank werden.

    Schau hin und spür nochmal in die letzten Gespräche im Freundes- oder Familienkreis hinein, was gibst Du in Gespräche hinein und was nimmst Du mit ?

    Und vergiss nie …Du bist wichtig und hast es verdient gesehen zu werden !

    Hab einen schönen Tag und pass gut auf Dich auf !

    Liebe Grüße

    Doris

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    neunundfünfzig

    Symbole

    Symbole, die für Dich als Erinnerung für eine bestimmte Situation dienen…

    Manchmal ist es ein Schmuckstück, ein Kleidungsstück, ein Stein, eine Muschel, etwas greifbares und manchmal ist es ein Duft, eine Farbe oder die Textzeile eines Liedes, die die Erinnerung wach hält.

    Ich teile heute mit Dir mein Symbol, dass mich an meine Erkenntnisse aus meinem Aufstellungswochenende ( bei der wunderbaren Susanne Schwarz in ihrem Seminarhaus in Berlingen /Eifel ) und unsere wunderbare Arbeit, mit vielen tollen Menschen erinnert.

    Die Aufgabe am Sonntagmittag lautete „Geh los und finde ein Symbol für Deine Erkenntnisse dieses Wochenendes“.

    Mit diesen Gedanken ging ich los und bereits in der Einfahrt zum Seminarhaus fand ich dieses Stück Holz. Für mich wurde es zum Symbol für Starre und Schwere. Und gleichzeitig war klar, diese Starre und Schwere, die ich zu Beginn des Wochenendes gespürt habe, bleibt wie das Stück Holz, in der Eifel zurück.

    Ich ging weiter, nahm den Weg Richtung Wald. Die herbstliche Sonne machte den Spaziergang zu einem besonderen Vergnügen.

    Und so fand ich, bevor ich in den Wald kam, eine Wiese mit vielen Gänseblümchen, die noch so nach Sommer aus sah.- Ich begann die Gänseblümchen zu pflücken und entdeckte von Schritt zu Schritt, mehr Blumen und sammelte sie ein. – Und irgendwie, kam das was von Kind sein in mir hoch.

    Neugierig Gänseblümchen für Gänseblümchen pflücken und immer noch eine weitere, bis der kleine Strauß mir gefiel. Und mit diesem Gefühl von Kindheit, kamen auch die Impulse, für was dieser kleine Strauß das Symbol sein kann.

    Für mich das Symbol für Leichtigkeit und Verletzlichkeit. – Beides darf einen Platz in meinem Leben haben.

    So ging ich nun zurück. Nahm das Stück Holz aus der Einfahrt und das Blumensträußchen für dieses Foto zusammen.

    Wir trafen uns dann wieder in großer Runde und teilten untereinander, die Symbolfunde und die Erkenntnisse dazu.

    Am Ende des Seminars legte ich das Stück Holz wieder an seinen Platz in der Einfahrt, verbunden mit den Gedanken – Starre und Schwere bleiben hier.

    Der kleine Blumenstrauß sah, nachdem ich zu Zuhause ankam, schon ziemlich welk aus. – Ich habe ihn schnell in eine kleine Vase gestellt und wie ein kleines Wunder, blühte er nochmal auf.

    Noch ein Symbol … im richtigen Umfeld ( Wasser in der Vase ) blühst Du wieder auf und entfaltest dein ganzes Sein.

    Der kleine Strauß und das Foto haben ihren Platz bereits gefunden, um daran zu erinnern, wofür sie stehen.

    Starre und Schwere zurücklassen – Leichtigkeit und Verletzlichkeit zulassen

    Ich lade Dich ein, diese Erfahrung auch zu machen. – Geh los, raus in die Natur oder auch in die Stadt, mit der Intension, Dir zum Beispiel für eine Frage, die Dich bewegt und zu der Du noch keine Lösung (im Kopf) finden konntest, Dir ein Symbol schenken zu lassen.

    Ich wünsche Dir viel Freude beim Entdecken Deiner Symbole.

    Alles Liebe für Dich.

    Doris

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    achtundfünfzig

    Dein Leben – Deine Bedürfnisse – Dein Weg

    Hallo Ihr Lieben,

    heute möchte ich eine Begegnung aus meinem Ostsee-Urlaub mit euch teilen.

    Ich habe 2 Frauen mitten in ihrer 3. Lebensphase in einem Strandcafè getroffen. Es gab Plätze unter einem Sonnensegel und Plätze unter freiem Himmel. Kleine Sitzgruppen zusammengestellt – erst mal nichts ungewöhnliches und doch – an diesem Tag sehe ich einen kleinen bunten Sonnenschirm und eine Frau die darunter sitzt. Ich gehe näher, dort gibt es noch 3 freie Plätze und ich frage, ob ich mich dazu setzen kann.

    Als ich dann am Tisch stehe, sehe ich neben dem Tisch die andere Frau auf dem Strandtuch im Sand liegen. Meine Frage nach hin setzen, wird beantwortet und gleichzeitig schlägt die sitzende Frau vor, wenn ich in den Schatten möchte, dass ich mich mit ihr unter den Sonnenschirm setzen kann.

    Ich bedanke mich und setze mich erst mal in die Sonne. Die Zeit vergeht, mein Cappuccino ist leer und die Sonne brennt ganz schön vom Himmel. – Ich frage, ob ich auf das Angebot zurückkommen darf, mich in den Schatten zu setzen und dies wird bejaht.

    Und so sitzen wir nebeneinander im Schatten und unterhalten uns zwanglos. Die 2. Frau liegt immer noch im Sand. – So geht es einen Weile, bis die Frau vom Strandtuch aufsteht und Richtung Wasser geht.

    Sofort beginnt die Frau unter dem Sonnenschirm ein Gespräch mit mir … leise sprechend … „Wissen Sie, wir fahren schon seit 12 Jahren gemeinsam an die Ostsee, obwohl ich weder die Sonne noch im Meer baden, mag !? Und ich weiß gar nicht, wie ich meiner Freundin dies nun endlich mal sagen soll, dass ich es nicht mehr möchte ?“

    Das Gespräch fand dann ein schnelles Ende, da die 2. Frau wieder zurück kam und sich wieder in die Sonne legte.

    Mich hat dieser kurze Austausch noch eine Weile beschäftigt.

    Wie viele Menschen gibt es, die immer bei den anderen sind und nicht gut für sich selbst sorgen ?

    Spür mal hin – erkennst Du dich wieder ? – Also ich mich schon …

    Und warum machen wir das so ? – Wir haben es genauso gelernt – nimm Rücksicht auf andere, Sonne und Meer, da kann man ja auch mal im Schatten sitzen – Hauptsache, den anderen geht es gut – Freundschaft muss gepflegt werden – verletzt den anderen nicht, weil Du etwas anderes möchtest als sie / er ….

    Sicherlich – gelernt ist gelernt. – Alte Muster – Alte Glaubenssätze – teils bereits aus alten Generationen.

    Aber es geht um Dich und Dein Leben. Es wird nicht verlängert, nur weil Du es anderen immer Recht gemacht hast !

    Dein Leben – Deine Bedürfnisse – Dein Weg.

    Und auf diesem unseren Weg, gibt es Menschen, die begleiten uns eine kurze Zeit und viele uns eine lange oder so gar sehr lange Zeit.

    Und wenn wir an dem Punkt angekommen sind, das wird spüren, dass wir immer oder auch sehr oft auf dem Weg des anderen unterwegs sind, wird sich vieles ändern. – Vieles wirst Du in Frage stellen, vieles hinterfragen und es werden sich auch sicherlich, Menschen aus Deinem Leben verabschieden. – Von alleine, weil sie meinen „Du bist aber komisch geworden !?“ oder weil Du spürst, dass Du deine Zeit anders verbringen möchtest. – Mit anderen Dingen, anderer gemeinsamer Zeit und Dich aus dem Trott der Routinen verabschieden möchtest.

    Gar nicht so leicht ! Und immer wieder stehen uns alte Glaubenssätze im Weg. Und die sind so schnell – in Millisekunden gibst Du Antworten, wo Du dich manchmal fragst, wo die eigentlich herkommen ?

    Und immer wieder lohnst es sich, hin zu spüren und sich zu fragen …

    „Was möchte ich jetzt gerade ?“

    „Wofür schlägt mein Herz ?“

    „Was macht mich glücklich ?“

    Ich wünsche uns allen, die wir auf dem Weg sind, Mut, Geduld und Kraft.

    Manchmal sind es nur ganz kleine Schritte und Versuche, die Großes verändern können.

    Habt einen tollen Tag und spürt hin, was heute dran ist !

    Liebe Grüße

    Doris

  • mein BLOG

    siebenundfünfzig

    Ein wunderschöner Morgen …

    der Nebel liegt über den Feldern, die Sonne lädt ein zu einem neuen Tag. Blauer Himmel, keine Wolken, noch kühle Luft und ein neuer Tag liegt vor uns.

    Neu – ein weiterer Tag in meinem und auch Deinem Leben.. Er liegt vor uns und will entdeckt werden. Entdeckt werden, mit allen seinen Herausforderungen, Begegnungen, neuen Erfahrungen und Geschenken.

    Mit Menschen, bekannt oder unbekannt, einem Blickkontakt, einem kurzen Austausch oder einem intensiven Gespräch.

    Und immer gilt es, auf’s neue zu entdecken. Wer ist mein Gegenüber ? Wieso ist er in meinem Leben ? – Ist es eine Wiederholung – um Altes los lassen zu können oder etwas Neues, um neue Erfahrungen in mein Leben einzuladen ?

    Neue Erfahrungen machen – der Vergangenheit und fest gefahrenen Gedankenmustern zu zeigen, es geht auch anders. – Man kann auch gute Erfahrungen machen, die dann die „alten Geister“ vertreiben und uns einen neuen Blick auf die Dinge schenken und uns diese Momente, die neuen Erfahrungen, einfach machen lassen.

    Egal, was gestern war. – Heute ist ein neuer Tag !

    Sei offen für seine Geschenke und schenke Dir selbst, das 1. Lächeln des Tages. Es werden weitere folgen.

    Alles Liebe für Dich

    Doris

  • mein BLOG

    sechsundfünfzig

    Liebe – Selbstliebe

    Hallo Ihr Lieben,

    das Wolkenherz habe ich am Himmel entdeckt. – Ich teile es mit Euch, weil ich es wunderschön finde und dankbar bin, dass mir dieses tolle Himmelbild geschenkt wurde.

    Und je länger ich es betrachte, mir immer mehr Gedanken dazu kommen. Das Herz, die Leichtigkeit, Zuckerwatte …

    Leichtigkeit in der Liebe und Leichtigkeit in der Liebe zu Dir selbst. Und alles mit der Leichtigkeit von Zuckerwatte in unserer Kindheit leben.

    Es darf leicht sein, bei allem wo Du Liebe hineingibst. Alles was Liebe erfährt, entfaltet seine ganze Kraft und Schönheit. Es wächst … Auch die Liebe zu Dir selbst.

    Und so wie das Wolkenherz seine Form durch den Wind verändert, das es weiter weiter treibt, verändert sich auch die Liebe in Laufe der Zeit. Die Liebe zu anderen Menschen, die Liebe zu Dir selbst, die in unserer Kindheit eher in die Kiste Egoismus gesteckt wurde. Die Liebe zu Menschen verändert sich und mit der Liebe zu uns selbst, können wir dies allem, erfüllt und sicher begegnen und im Vertrauen zu uns selbst handeln und sein.

    Habt einen liebevollen Tag voller Leichtigkeit !

    Alles Liebe

    Doris

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    fünfundfünfzig

    YOU ARE MAGIC

    Hallo Ihr Lieben,

    diese Karte habe ich vor 14 Tagen beim Workshop „Selbstliebe“

    in einem Kloster in der Eifel gezogen.

    YOU ARE MAGIC

    Sind wir nicht alle … MAGIC !?

    Jede und Jeder für sich und wir alle zusammen ?

    YOU ARE MAGIC

    Wir können Großes bewegen – in unsere Kraft kommen und unser Licht zum Leuchten bringen.

    YOU ARE MAGIC

    Lass Dein Licht er-strahlen und mache Deine Welt bunter.

    Habt ein schönes, magisches Wochenende

    Liebe Grüße Doris

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    vierundfünfzig

    Einfach mal hinsehen …

    Hallo Ihr Lieben,

    so einfach gesagt, aber …

    Die Umsetzung ist so schwierig. Im hier und jetzt sein, ohne Gedanken

    an alles was noch zu erledigen ist und was sich schon in der Vergangenheit ereignet hat.

    Als ich diesen Käfer entdeckt habe, ja da war ich im hier und jetzt.

    Und so wurde ich belohnt – einfach großartig.

    Feiert die noch so kleinen Erfolge !

    Ich wünsche Euch eine wunderbare Woche 🙂

    Liebe Grüße

    Doris

    * Habe zwischenzeitlich mal Dr. Google gefragt – eine Feuerwanze hat es da auf mein Foto geschafft.