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Fünfundachtzig

So wie du bist … genauso bist du willkommen.

Ein Impuls darüber, wie befreiend es sein kann, die eigene Maske abzulegen und sich selbst und anderen authentisch zu begegnen.

So wie du bist … genauso bist du willkommen.

Was für ein großer Satz.
Manch einer würde vielleicht sagen: „Warum groß?“

Groß ist er deshalb, weil wir ihn oft nur oberflächlich betrachten. Weil wir ihn schnell sagen – und im nächsten Moment doch denken: Warum kann mein Gegenüber nicht einfach anders sein?

Doch wenn wir diesen Satz aus tiefstem Herzen meinen, dann bekommt er eine ganz besondere Bedeutung.

Du bist willkommen – so wie du bist.
Mit schlechter Laune.
Mit Sorgen.
Mit Traurigkeit.
Oder auch ohne Motivation für die geplante Unternehmung.

Willkommen – ohne Maske.
Einfach du.

Was für ein großes Geschenk es ist, sich so begegnen zu dürfen.

Sich zu zeigen – ohne Maske.
Wie wertvoll ist das?

Viele von uns haben das nie richtig gelernt. In der Kindheit wurde es oft nicht gefördert, Gefühle offen zu zeigen oder einfach authentisch zu sein. Häufig war Echtheit nicht erwünscht oder wurde schnell „wegberaten“. 😊

Doch heute sind wir erwachsen.
Und wir wissen inzwischen, dass psychische Gesundheit mindestens genauso wichtig ist wie körperliche Gesundheit.

Vielleicht dürfen wir deshalb jetzt mutig sein.

Mit kleinen Schritten beginnen, unsere Maske im Alltag abzulegen.
Vielleicht zuerst im vertrauten Kreis – in der Familie oder bei der besten Freundin, dem besten Freund.

Einfach sein dürfen, wie man ist.

Und gleichzeitig dem Gegenüber zutrauen, das, was wir mitbringen – unsere Stimmung, unsere Gedanken, unsere Sorgen – mit uns auszuhalten.

So kann eine neue Art von Verbindung entstehen.
Eine tiefere, ehrlichere Begegnung.

Und durch deine Offenheit öffnest du auch für die Menschen in deinem Umfeld eine Tür: die Tür, sich ebenfalls maskenlos zeigen zu dürfen.

Daraus kann etwas sehr Wertvolles entstehen.
Vielleicht sogar ein kleines Abenteuer.

Wenn sich das für dich noch unsicher anfühlt, darfst du dir für die ersten vorsichtigen Schritte auch einen geschützten Raum suchen – zum Beispiel in einer Coachingpraxis.

Dort darfst du einfach sein.
Ohne Bewertung.
Ohne Druck.

Mit einem Blick auf dich als Mensch – mit all den Facetten, die in dir stecken.

Dort bist du willkommen.
So wie du bist.

Trau dich.
Mach den ersten Schritt.
Löse dich Stück für Stück von deiner Maske und beginne den Weg in ein ehrlicheres, freieres und leichteres Leben.

Alles Liebe für dich. 💛

Doris

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